I am in love with the summer and the good feeling of the summer...I just want to lay in the grass, look in the sky and wonder about the beautiful things in life <3
18 June 2012
beautiful life
The day was really warm and sunny, it was just amazing. At 9 o' clock it was bright and hot and I could finished school already...After I went home by train, I jumped in our garden with my camera and took nice pictures:


13 June 2012
feel good in rain
Today I went after school to the next bigger city to met a good friend. It was really cool, we talked about everything and had a very good time sitting beside a small river. In the rain, though...
We had already June, but it rained so much that you could accepted that we had autumn. But I like the rain, especially the smell of rain - spicy and fresh. The world looks so damn beautiful in rain, green and alive in some way, I think.
We had already June, but it rained so much that you could accepted that we had autumn. But I like the rain, especially the smell of rain - spicy and fresh. The world looks so damn beautiful in rain, green and alive in some way, I think.
08 June 2012
back from vacation in france
Hello girls and boys today I came back from my vacation in france. I stayed at a caravan two weeks with my family on a camping place that was right beside the sea. It was wonderful, the weather was great and I swam in the sea twice a day :) I am very close to nature, so I spent almost the whole day outside. Sadly there is no forest at the sea, but the weather is too hot for vegetation so there are only small bushes and sun-baked gras. I really liked it, it's so much different to Germany, but beautiful in its own way...the smell is kind of heat and dry, but also fresh, because of the ocean.
One day we drove to a city called "Montpellier" to do some shopping and sightseeing. The city is beautiful with its very old, but also very new buildings. My sister and I spent hours at http://www.stradivarius.com/ , http://www.bershka.com/ and http://www.zara.com/. They have wonderful clothes <3 and we haven't got these great shops in Germany excapt the Zara-shop.
Finally I have to "present" you this very awesome song of the band "broken bells": http://www.youtube.com/watch?v=p1Cq66jiRDE
It's very quiet, but I am so in love with the lyrics and the melody <3 enjoy the song and very good dreams everyone...
15 May 2012
a beautiful day outside
Über den Feldern lag eine Dunstwolke vom langen Regen. So vollgesogen mit Fragen und unausgesprochenen Sätzen, dass sie fast schwarz schien, trotz des Sonnenlicht, als müsse sich sich öffnen und alles in Form von Regen und Hagel auf die nasse, schlammige Erde niederlassen.
Es war der Morgen an dem ich meinen Haus verließ. Ein Kartenhaus, das in den letzten Monaten angefangen hat zu schwanken. Durch den Regen war es noch brüchiger geworden. Und nun war der Moment gekommen an dem ich gehen musste. Eine Leere und diese Sätze, welche sich auftürmten, quellten und zu einer undurchlässlichen Dunstwolke wurden, unausgesprochen, drohten mich zu verschlucken.
Ich zog meine Schuhe an und nahm meinen Rucksack. Dann machte ich die augen zu, presste die Lider aufeinander bis aus der schwarzen Dunkelheit bunte Punkte wurden. Ich drehte mich im Kreis, Sonnenstrahlen kitzelten vereinzelt meine Wangen.
Augen auf; die Welt drehte sich, nur ich nicht mehr in ihr. Ich hatte diesen Zeitpunkt nicht bemerkt, nicht gespürt. Jetzt war er da und ich musste wieder in das Karussel finden. Das Karussel des lebens.
Meine Gitarre stand vor der Tür, die ich jetzt abschloss.
Einen Blick gönnte ich mir noch. Einen Blick zurück.
Ich blinzelte. Meine Hände streckten sich aus, berührten dachte das Holz meiner Gitarre, die Seiten, welche die einzigen waren, aus denne meine Hände noch Leben formen konnten. Sie entlockten die Melodie und die unausgesprochenen Fragen, die so dringend aus meinem Mund wollten.
Die letzten SChritte aus meinem Garten waren eine Qual, aber sie waren notwenig. Eine letzte Berührung des Zaunes, der mein Kartenhaus beschützen sollte, dann hängte ich mir den Shclüssel um den Hals.
Ich würde ihn erst wieder abnhemen, wenn es an der Zeit war. In diesem Augenblick hatte ich nur ein Ziel vor mir und das war dieser wunderbare Ort, mit einem süßen Namen, der beim Aussprechen Glücksgefühle im Bauch entstehen ließ.
Ich lächelte mit den Augen. Dort würde ich ihn finden hatte Anuschka gesagt und sich wieder den Kochtöpfen zugewandt.
Ich lief den Weg im Wald entlang, der nicht mehr mein Zuhause war, in eine Zukunft...
(selbstgeschrieben)
http://www.youtube.com/watch?v=sV4_wHvP7b8&feature=related
Es war der Morgen an dem ich meinen Haus verließ. Ein Kartenhaus, das in den letzten Monaten angefangen hat zu schwanken. Durch den Regen war es noch brüchiger geworden. Und nun war der Moment gekommen an dem ich gehen musste. Eine Leere und diese Sätze, welche sich auftürmten, quellten und zu einer undurchlässlichen Dunstwolke wurden, unausgesprochen, drohten mich zu verschlucken.
Ich zog meine Schuhe an und nahm meinen Rucksack. Dann machte ich die augen zu, presste die Lider aufeinander bis aus der schwarzen Dunkelheit bunte Punkte wurden. Ich drehte mich im Kreis, Sonnenstrahlen kitzelten vereinzelt meine Wangen.
Augen auf; die Welt drehte sich, nur ich nicht mehr in ihr. Ich hatte diesen Zeitpunkt nicht bemerkt, nicht gespürt. Jetzt war er da und ich musste wieder in das Karussel finden. Das Karussel des lebens.
Meine Gitarre stand vor der Tür, die ich jetzt abschloss.
Einen Blick gönnte ich mir noch. Einen Blick zurück.
Ich blinzelte. Meine Hände streckten sich aus, berührten dachte das Holz meiner Gitarre, die Seiten, welche die einzigen waren, aus denne meine Hände noch Leben formen konnten. Sie entlockten die Melodie und die unausgesprochenen Fragen, die so dringend aus meinem Mund wollten.
Die letzten SChritte aus meinem Garten waren eine Qual, aber sie waren notwenig. Eine letzte Berührung des Zaunes, der mein Kartenhaus beschützen sollte, dann hängte ich mir den Shclüssel um den Hals.
Ich würde ihn erst wieder abnhemen, wenn es an der Zeit war. In diesem Augenblick hatte ich nur ein Ziel vor mir und das war dieser wunderbare Ort, mit einem süßen Namen, der beim Aussprechen Glücksgefühle im Bauch entstehen ließ.
Ich lächelte mit den Augen. Dort würde ich ihn finden hatte Anuschka gesagt und sich wieder den Kochtöpfen zugewandt.
Ich lief den Weg im Wald entlang, der nicht mehr mein Zuhause war, in eine Zukunft...
(selbstgeschrieben)
http://www.youtube.com/watch?v=sV4_wHvP7b8&feature=related
08 May 2012
very nice telephone call

Hey everyone <3
Yes I am still alive...Sorry for not posting but I am so in trouble right now, cause' I have to write so many tests in school.
So thats enough for today <3
P.S. Check out that beautiful picture I found on http://www.deviantart.com/
23 April 2012
after jogging
Dein Blick geht ins Leere, in die leere Unendlichkeit. Ich wiederhole meine Frage, aber dein Blick verändert sich nicht. Du scheinst mich nicht zu hören, zu verstehen in deienr eigenen Welt. Ich stehe auf und tippe dir auf die Schulter.
Kein Zucken, keine Bewegung, nicht einmal in deinen Augen...
Deine AUgenfarbe verändet sich, aus moosgrün wird langsam blaugrün. Tiefes, unendlich tiefes blaugrün. Ich setze mich vor dich hin, schaue dich beunruhigt an und streichle dich vorsichtig.
Ich kenne diesen Zustand, espassiert einfach so, mienand, auch du nicht, kann sagen, wann du in diese Art Trance verfällst oder wieder am Leben von uns teilnimmst. Niemand weiß warum du manchmal einfach weg bist, als hätte man dich verzaubert...
vielleicht verzaubert dich jemand in deiner eigenen Welt?!
Du hast versucht zu erklären. Zu erklären, wo du bist, was du siehst und vorallem was dich in diesen Bann zieht. Du hast mir versucht deine Vergangenheit zu erklären..und kläglich gescheitert. Gescheitert an dem tiefen Schmerz und der Trauer.
Vielleicht müsste ich einfach das erlebt haben, was du erlebt hast, um manchmal nur in meiner eigenen Welt zu existieren.
Vielleicht. Vielleicht diesen Schmerz und die Trauer fühlen.
Ich erinnere mich, dass du geweint hast, als du mir stückchenweise deine Vergangenheit erklärt hast. Überwältigt davon. Ich saß vor dir und weinte mit dir...
Kann das Vergangene zu viel für einen Menschen sein? Man kann daran zerbrechen, aber auch sterben? Bei diesem Gedanken läuft mir ein entsetzter Schauer über den Rücken und ich bete, dass du, dass was dich verzaubert in deiner eigenen Welt verscheuchen kannst. Versuche es, bitte!
Wber vielleicht ist es einfacher, so viel einfacher für dich in dieser Welt zu leben, anstatt in der Welt aus Hass, Neid und viel Grau. Einfacher für einen Menschen, der schon zu viel erleben musste, um alles vergessen zu können. Vielleicht wäre es besser für dich. Du wärst glücklich...
Aber was ist, wenn du von deiner eigenen Vergangenheit in den Bann gezogen wirst und es nicht loszulassen vermagst?
Gefangen in deinem eigenen Schmerz, deiner eigenen Trauer?
Schaudernd schaue ich hoch zu dir und mir fällt auf, dass deine Augen einen schmerzverzogenen Ausdruck angenommen haben. Dein Mund verzieht sich zu einer Grimmsase, die mir Angst macht. Du fängst an zu zittern, ich springe auf und halte dich fest.
Deine Haut fühlt sich kalt an auf meiner. Eiskalt!
Dein Blick geht immer noch in die Unendlichkeit. Dein Zittern wird stärker, ich habe Angst um dich, große Angst du könntest erst an der Vergangenheit zerbrechen und dann sterben.
Und in diesem Moment sackst du in meinen Armen zusammen...
(written by me)
So for now that's all..I had the idea for this text this afternoon, while I was drawing and now this is all done.
Just wondering about boys and love
Kein Zucken, keine Bewegung, nicht einmal in deinen Augen...
Deine AUgenfarbe verändet sich, aus moosgrün wird langsam blaugrün. Tiefes, unendlich tiefes blaugrün. Ich setze mich vor dich hin, schaue dich beunruhigt an und streichle dich vorsichtig.
Ich kenne diesen Zustand, espassiert einfach so, mienand, auch du nicht, kann sagen, wann du in diese Art Trance verfällst oder wieder am Leben von uns teilnimmst. Niemand weiß warum du manchmal einfach weg bist, als hätte man dich verzaubert...
vielleicht verzaubert dich jemand in deiner eigenen Welt?!
Du hast versucht zu erklären. Zu erklären, wo du bist, was du siehst und vorallem was dich in diesen Bann zieht. Du hast mir versucht deine Vergangenheit zu erklären..und kläglich gescheitert. Gescheitert an dem tiefen Schmerz und der Trauer.
Vielleicht müsste ich einfach das erlebt haben, was du erlebt hast, um manchmal nur in meiner eigenen Welt zu existieren.
Vielleicht. Vielleicht diesen Schmerz und die Trauer fühlen.
Ich erinnere mich, dass du geweint hast, als du mir stückchenweise deine Vergangenheit erklärt hast. Überwältigt davon. Ich saß vor dir und weinte mit dir...
Kann das Vergangene zu viel für einen Menschen sein? Man kann daran zerbrechen, aber auch sterben? Bei diesem Gedanken läuft mir ein entsetzter Schauer über den Rücken und ich bete, dass du, dass was dich verzaubert in deiner eigenen Welt verscheuchen kannst. Versuche es, bitte!
Wber vielleicht ist es einfacher, so viel einfacher für dich in dieser Welt zu leben, anstatt in der Welt aus Hass, Neid und viel Grau. Einfacher für einen Menschen, der schon zu viel erleben musste, um alles vergessen zu können. Vielleicht wäre es besser für dich. Du wärst glücklich...
Aber was ist, wenn du von deiner eigenen Vergangenheit in den Bann gezogen wirst und es nicht loszulassen vermagst?
Gefangen in deinem eigenen Schmerz, deiner eigenen Trauer?
Schaudernd schaue ich hoch zu dir und mir fällt auf, dass deine Augen einen schmerzverzogenen Ausdruck angenommen haben. Dein Mund verzieht sich zu einer Grimmsase, die mir Angst macht. Du fängst an zu zittern, ich springe auf und halte dich fest.
Deine Haut fühlt sich kalt an auf meiner. Eiskalt!
Dein Blick geht immer noch in die Unendlichkeit. Dein Zittern wird stärker, ich habe Angst um dich, große Angst du könntest erst an der Vergangenheit zerbrechen und dann sterben.
Und in diesem Moment sackst du in meinen Armen zusammen...
(written by me)
So for now that's all..I had the idea for this text this afternoon, while I was drawing and now this is all done.
Just wondering about boys and love
20 April 2012
i am sick
Today I wasn't at school, because I am sick. So I was looking for some poetries which I could take for my project at school. Hm, but I haven't choosen one yet, though --> so many beautiful poetries!

During looking for poetries I found some pictures of me which I had taken a few months ago.
On these pictures I have still my long hair, but I was at the haircutter two days ago. Now I have really short hair :)
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