Über den Feldern lag eine Dunstwolke vom langen Regen. So vollgesogen mit Fragen und unausgesprochenen Sätzen, dass sie fast schwarz schien, trotz des Sonnenlicht, als müsse sich sich öffnen und alles in Form von Regen und Hagel auf die nasse, schlammige Erde niederlassen.
Es war der Morgen an dem ich meinen Haus verließ. Ein Kartenhaus, das in den letzten Monaten angefangen hat zu schwanken. Durch den Regen war es noch brüchiger geworden. Und nun war der Moment gekommen an dem ich gehen musste. Eine Leere und diese Sätze, welche sich auftürmten, quellten und zu einer undurchlässlichen Dunstwolke wurden, unausgesprochen, drohten mich zu verschlucken.
Ich zog meine Schuhe an und nahm meinen Rucksack. Dann machte ich die augen zu, presste die Lider aufeinander bis aus der schwarzen Dunkelheit bunte Punkte wurden. Ich drehte mich im Kreis, Sonnenstrahlen kitzelten vereinzelt meine Wangen.
Augen auf; die Welt drehte sich, nur ich nicht mehr in ihr. Ich hatte diesen Zeitpunkt nicht bemerkt, nicht gespürt. Jetzt war er da und ich musste wieder in das Karussel finden. Das Karussel des lebens.
Meine Gitarre stand vor der Tür, die ich jetzt abschloss.
Einen Blick gönnte ich mir noch. Einen Blick zurück.
Ich blinzelte. Meine Hände streckten sich aus, berührten dachte das Holz meiner Gitarre, die Seiten, welche die einzigen waren, aus denne meine Hände noch Leben formen konnten. Sie entlockten die Melodie und die unausgesprochenen Fragen, die so dringend aus meinem Mund wollten.
Die letzten SChritte aus meinem Garten waren eine Qual, aber sie waren notwenig. Eine letzte Berührung des Zaunes, der mein Kartenhaus beschützen sollte, dann hängte ich mir den Shclüssel um den Hals.
Ich würde ihn erst wieder abnhemen, wenn es an der Zeit war. In diesem Augenblick hatte ich nur ein Ziel vor mir und das war dieser wunderbare Ort, mit einem süßen Namen, der beim Aussprechen Glücksgefühle im Bauch entstehen ließ.
Ich lächelte mit den Augen. Dort würde ich ihn finden hatte Anuschka gesagt und sich wieder den Kochtöpfen zugewandt.
Ich lief den Weg im Wald entlang, der nicht mehr mein Zuhause war, in eine Zukunft...
(selbstgeschrieben)
http://www.youtube.com/watch?v=sV4_wHvP7b8&feature=related
15 May 2012
08 May 2012
very nice telephone call
Hey everyone <3
Yes I am still alive...Sorry for not posting but I am so in trouble right now, cause' I have to write so many tests in school.
So thats enough for today <3
P.S. Check out that beautiful picture I found on http://www.deviantart.com/
23 April 2012
after jogging
Dein Blick geht ins Leere, in die leere Unendlichkeit. Ich wiederhole meine Frage, aber dein Blick verändert sich nicht. Du scheinst mich nicht zu hören, zu verstehen in deienr eigenen Welt. Ich stehe auf und tippe dir auf die Schulter.
Kein Zucken, keine Bewegung, nicht einmal in deinen Augen...
Deine AUgenfarbe verändet sich, aus moosgrün wird langsam blaugrün. Tiefes, unendlich tiefes blaugrün. Ich setze mich vor dich hin, schaue dich beunruhigt an und streichle dich vorsichtig.
Ich kenne diesen Zustand, espassiert einfach so, mienand, auch du nicht, kann sagen, wann du in diese Art Trance verfällst oder wieder am Leben von uns teilnimmst. Niemand weiß warum du manchmal einfach weg bist, als hätte man dich verzaubert...
vielleicht verzaubert dich jemand in deiner eigenen Welt?!
Du hast versucht zu erklären. Zu erklären, wo du bist, was du siehst und vorallem was dich in diesen Bann zieht. Du hast mir versucht deine Vergangenheit zu erklären..und kläglich gescheitert. Gescheitert an dem tiefen Schmerz und der Trauer.
Vielleicht müsste ich einfach das erlebt haben, was du erlebt hast, um manchmal nur in meiner eigenen Welt zu existieren.
Vielleicht. Vielleicht diesen Schmerz und die Trauer fühlen.
Ich erinnere mich, dass du geweint hast, als du mir stückchenweise deine Vergangenheit erklärt hast. Überwältigt davon. Ich saß vor dir und weinte mit dir...
Kann das Vergangene zu viel für einen Menschen sein? Man kann daran zerbrechen, aber auch sterben? Bei diesem Gedanken läuft mir ein entsetzter Schauer über den Rücken und ich bete, dass du, dass was dich verzaubert in deiner eigenen Welt verscheuchen kannst. Versuche es, bitte!
Wber vielleicht ist es einfacher, so viel einfacher für dich in dieser Welt zu leben, anstatt in der Welt aus Hass, Neid und viel Grau. Einfacher für einen Menschen, der schon zu viel erleben musste, um alles vergessen zu können. Vielleicht wäre es besser für dich. Du wärst glücklich...
Aber was ist, wenn du von deiner eigenen Vergangenheit in den Bann gezogen wirst und es nicht loszulassen vermagst?
Gefangen in deinem eigenen Schmerz, deiner eigenen Trauer?
Schaudernd schaue ich hoch zu dir und mir fällt auf, dass deine Augen einen schmerzverzogenen Ausdruck angenommen haben. Dein Mund verzieht sich zu einer Grimmsase, die mir Angst macht. Du fängst an zu zittern, ich springe auf und halte dich fest.
Deine Haut fühlt sich kalt an auf meiner. Eiskalt!
Dein Blick geht immer noch in die Unendlichkeit. Dein Zittern wird stärker, ich habe Angst um dich, große Angst du könntest erst an der Vergangenheit zerbrechen und dann sterben.
Und in diesem Moment sackst du in meinen Armen zusammen...
(written by me)
So for now that's all..I had the idea for this text this afternoon, while I was drawing and now this is all done.
Just wondering about boys and love
Kein Zucken, keine Bewegung, nicht einmal in deinen Augen...
Deine AUgenfarbe verändet sich, aus moosgrün wird langsam blaugrün. Tiefes, unendlich tiefes blaugrün. Ich setze mich vor dich hin, schaue dich beunruhigt an und streichle dich vorsichtig.
Ich kenne diesen Zustand, espassiert einfach so, mienand, auch du nicht, kann sagen, wann du in diese Art Trance verfällst oder wieder am Leben von uns teilnimmst. Niemand weiß warum du manchmal einfach weg bist, als hätte man dich verzaubert...
vielleicht verzaubert dich jemand in deiner eigenen Welt?!
Du hast versucht zu erklären. Zu erklären, wo du bist, was du siehst und vorallem was dich in diesen Bann zieht. Du hast mir versucht deine Vergangenheit zu erklären..und kläglich gescheitert. Gescheitert an dem tiefen Schmerz und der Trauer.
Vielleicht müsste ich einfach das erlebt haben, was du erlebt hast, um manchmal nur in meiner eigenen Welt zu existieren.
Vielleicht. Vielleicht diesen Schmerz und die Trauer fühlen.
Ich erinnere mich, dass du geweint hast, als du mir stückchenweise deine Vergangenheit erklärt hast. Überwältigt davon. Ich saß vor dir und weinte mit dir...
Kann das Vergangene zu viel für einen Menschen sein? Man kann daran zerbrechen, aber auch sterben? Bei diesem Gedanken läuft mir ein entsetzter Schauer über den Rücken und ich bete, dass du, dass was dich verzaubert in deiner eigenen Welt verscheuchen kannst. Versuche es, bitte!
Wber vielleicht ist es einfacher, so viel einfacher für dich in dieser Welt zu leben, anstatt in der Welt aus Hass, Neid und viel Grau. Einfacher für einen Menschen, der schon zu viel erleben musste, um alles vergessen zu können. Vielleicht wäre es besser für dich. Du wärst glücklich...
Aber was ist, wenn du von deiner eigenen Vergangenheit in den Bann gezogen wirst und es nicht loszulassen vermagst?
Gefangen in deinem eigenen Schmerz, deiner eigenen Trauer?
Schaudernd schaue ich hoch zu dir und mir fällt auf, dass deine Augen einen schmerzverzogenen Ausdruck angenommen haben. Dein Mund verzieht sich zu einer Grimmsase, die mir Angst macht. Du fängst an zu zittern, ich springe auf und halte dich fest.
Deine Haut fühlt sich kalt an auf meiner. Eiskalt!
Dein Blick geht immer noch in die Unendlichkeit. Dein Zittern wird stärker, ich habe Angst um dich, große Angst du könntest erst an der Vergangenheit zerbrechen und dann sterben.
Und in diesem Moment sackst du in meinen Armen zusammen...
(written by me)
So for now that's all..I had the idea for this text this afternoon, while I was drawing and now this is all done.
Just wondering about boys and love
20 April 2012
i am sick
Today I wasn't at school, because I am sick. So I was looking for some poetries which I could take for my project at school. Hm, but I haven't choosen one yet, though --> so many beautiful poetries!

During looking for poetries I found some pictures of me which I had taken a few months ago.
On these pictures I have still my long hair, but I was at the haircutter two days ago. Now I have really short hair :)
11 April 2012
rainy days
five days ago I went with my sweet sister to Stuttgart to do some shopping. We had a great time, it was really funny, because we spent over a hour in one shop. I bought a very beautiful green dress at Zara and these amazing red shoes at S.Oliver. I love them!
if you ever come to stuttgart you have to eat an ice cream at "Gloria Passage". There is a incredible ice cream parlour next to a cinema where you get the best cookie ice cream in the world.
We had a awesome sunset this day. Check out my fotos above :)
Finally I want to post this little text I have written:
Dein Blick verfängt sich in meinem, bohrt sich in meinen Blick.
Mein Inneres verbrennt zu kaltem Stein und Eis. Hass brennt in deinen Augen, Hass so blank und klar wie gefrorenes Wasser.
Ich kann mich nicht bewegen, bin starr geworden. Dein Blick hat mich gefangen, ich bin ihm ausgeliefert. Hass durchflutet mich, schafft es mich zu verwandeln:
Ich bin plötzlich der Hass, nicht mehr du...ICH!
Ich verbrenne dich, ich, die die du gerne beseidigt hättest. Verbrannt und dann beseidigt, aus deinem perfekten Leben.
Ich verbrenne dich, ich, die die du gerne beseidigt hättest. Verbrannt und dann beseidigt, aus deinem perfekten Leben.
Ich lächele und mein Hass verschwindet, als du dich umdrehst.
06 April 2012
awesome day at the frozen lake
Aah, yes I know It has been a while since my last post, but I had to learn for school and stuff like that, so I hadn't much time for other things.
I had told you that a good friend and I were ice skating on a frozen lake near our home town and now I want to show you a few wonderful pictures of our day.
here you can see the frozen lake on which we were ice skating. It was a very beautiful sunny but cold day.
some people cleared the lake of the fresh snow
my good friend
some leaves between the fresh snow
and here she is :) beautiful as always
and that's me, smiling and frozen, but also happy to had such a wonderful day outside
Please ignore this awful yellow behind the words. I have no idea why I can't write any word without making this.
So I hope everyone had a great wintertime. Today the snow is gone and you can smell the spring during these days <3
12 March 2012
Glaskörper in einer Menschenmenge
Die Straße ist uneben. Ich wünsche mir körnigen Sand, der unter meinen Füßen nachgibt.
Runter schauen. Haarvorhand. Niemand angucken...Keine Gefühle zeigen.
Der Salzgeruch in meiner Nase übertönt den Geruch der Abgase um mich herum.
Füße tauchen auf. Auf und ab, tänzelnd, schwer. Auf und ab...
Ich laufe um eine Gruppe Jugendlicher. Rauch von Zigaretten. Beißend in der Nase. Unangenehm.
Schnell ablenken, an was anderes denken...
Ich bin weit weg, am Meer. Das Rauschen begleitet mich, während ich den schmalen Weg zur Schule entlang laufe.
Lachen um mich herum. Eine sanfte Berührung auf meiner Schulter.
-Lilly.
Ich schaue hoch, Regentropfen auf meinem Gesicht. Laufen wie Tränen meine Wangen hinunter.
Große, blaue Augen, schwarze Brille. Anna.
Kurz lächen, jedoch nicht mit den Augen. Ob es ihr auffällt? Keine Gefühle zeigen.
Redeschwall von meiner linken Seite.
Lächeln, nicken, nicht auf die anderen Schüler um mich herum achten.
Anna erzählt irgendetwas von einem Jungen, Ben, den sie am Wochenende kennen gelernt hat, in einem der shcicken Cafes in der Innenstadt.
Gehässiges Lachen von einer Gruppe Jungs an der Tür.
Bunter Fleck unter schwarz, blau, grau...
Ich bin wieder am Meer, das Rauschen der Wellen mischt sich in Annas Stimme.
Hörbares Ausatmen.
Anna stutzt und sieht mir prüfend ins Gesicht.
Meine Locken kitzeln, als Anna sie wegschiebt.
Starrer durchdringender, ernster Blick. Herzklopfen. Unregelmäßig!
-Wie geht es dir eigentlich?
Anna übertreib mal nicht. Wie soll es mir denn gehen? Regentropfen auf meinem gesicht, kühl und feucht. Wie tränen...
Natürlich geht es mir super. Hey, es könnte mir nicht besser gehen.
Lachende Münder um mich herum, nackte Finger, die auf mich zeigen, DOLCHE.
Es ist schön, so wahrgenommen zu werden, so viele Freunde zu haben...
Eine katholische Schule und ein Atheist.
Eisregen und Fröhlichkeit.
Schwarz und blau und bunt.
Viele Freunde und Einsamkeit.
Dates haben und Freaksein
Kann nichts daran ändern, will ich etwas daran ändern? Ich meine, mir geht es doch gut oder?
Kurz lächeln, jedoch nicht mit den Augen. Ob es ihr auffällt?
-Ich fühle mich wie ein Körper aus Glas, der mitten in eine Menschenmenge gestellt wurde.
Mein Blick geht wieder nach unten, auf meine Füße auf dem Asphalt.
Haare vor meinen Augen. Herzklopfen. Unregelmäßig!
(text written by me, foto not taken by me --> http://weheartit.com/)
Subscribe to:
Posts (Atom)